Mario
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- - - - - - - Zoom - - - - - -

Geschrieben 11 Tag(e) zuvor


Mario Gloger lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.


Thema: Persönlicher Meetingraum von Mario Gloger

Zoom-Meeting beitreten
https://us05web.zoom.us/j/4055404753?pwd=VGM2R25TVkUxUXZ3ajR3MTdYMkVFUT09

Meeting-ID: 405 540 4753
Kenncode: wDr2vz

Dienstag und Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr
Je nach Bedarf

Von und mit

Sanne und Mario


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Mario
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- - Wer chairt wann? - -

Geschrieben 2 Monat(e) zuvor

Wer chairt wann?
************************

Montag: Michael
Dienstag: Volker
Mittwoch: Dominic
Donnerstag: Bert
Freitag: Petra
Samstag: Sanne
Sonntag: Mario


*************************

zusätzlich
Samstag: 11.30 bis 12.30 Uhr mit Dominic
Sonntag und Montag von 11.30 bis 12.30 Uhr mit Sanne


Wer macht welchen Dienst?


Mario:Admin/Webmaster/Chair
Sanne:Admin/Chair/Finanzen
Michael:Gruppensprecher/Chair
Bert:2. Gruppensprecher/Chair
Dominic:Chair
Petra:Chair
Volker Chair


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- Die zwölf Traditionen -

Geschrieben 3 Monat(e) zuvor

Die zwölf Traditionen der Anonymen Alkoholiker

1. Tradition
Unser gemeinsames Wohlergehen sollte an erster Stelle stehen; die Genesung des Einzelnen beruht auf der Einigkeit der Anonymen Alkoholiker.

2. Tradition
Für den Sinn und Zweck unserer Gruppe gibt es nur eine höchste Autorität – einen liebenden Gott, wie Er sich in dem Gewissen unserer Gruppe zu erkennen gibt. Unsere Vertrauensleute sind nur betraute Diener; sie herrschen nicht.

3. Tradition
Die einzige Voraussetzung für die AA-Zugehörigkeit ist der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören.

4. Tradition
Jede Gruppe sollte selbständig sein, außer in Dingen, die andere Gruppen oder die Gemeinschaft der AA als Ganzes angehen.

5. Tradition
Die Hauptaufgabe jeder Gruppe ist, unsere AA-Botschaft zu Alkoholikern zu bringen, die noch leiden.

6. Tradition
Eine AA-Gruppe sollte niemals irgendein außen stehendes Unternehmen unterstützen, finanzieren oder mit dem AA-Namen decken, damit uns nicht Geld-, Besitz- und Prestigeprobleme von unserem eigentlichen Zweck ablenken.

7. Tradition
Jede AA-Gruppe sollte sich selbst erhalten und von außen kommende Unterstützungen ablehnen.

8. Tradition
Die Tätigkeit bei den Anonymen Alkoholikern sollte immer ehrenamtlich bleiben; jedoch dürfen unsere zentralen Dienststellen Angestellte beschäftigen.

9. Tradition
Anonyme Alkoholiker sollten niemals organisiert werden. Jedoch dürfen wir Dienst-Ausschüsse und -Komitees bilden, die denjenigen verantwortlich sind, welchen sie dienen.

10. Tradition
Anonyme Alkoholiker nehmen niemals Stellung zu Fragen außerhalb ihrer Gemeinschaft; deshalb sollte auch der AA-Name niemals in öffentliche Streitfragen verwickelt werden.

11. Tradition
Unsere Beziehungen zur Öffentlichkeit stützen sich mehr auf Anziehung als auf Werbung.
Deshalb sollten wir gegenüber Presse, Rundfunk, Film und Fernsehen stets unsere
persönliche Anonymität wahren.

12. Tradition
Anonymität ist die spirituelle Grundlage aller unserer Traditionen, die uns immer daran erinnern soll, Prinzipien über Personen zu stellen.

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Mario
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- - - - Zwölf Schritte - - - -

Geschrieben 3 Monat(e) zuvor
Die zwölf Schritte der Anonymen Alkoholiker

1. Schritt
Wir gaben zu, dass wir dem Alkohol gegenüber machtlos sind – und unser Leben nicht mehr meistern konnten.

2. Schritt
Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht, größer als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.

3. Schritt
Wir fassten den Entschluss, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes – wie wir Ihn verstanden – anzuvertrauen.

4. Schritt
Wir machten eine gründliche und furchtlose Inventur in unserem Inneren.

5. Schritt
Wir gaben Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber unverhüllt unsere Fehler zu.

6. Schritt
Wir waren völlig bereit, all diese Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen.

7. Schritt
Demütig baten wir Ihn, unsere Mängel von uns zu nehmen.

8. Schritt
Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt hatten und wurden willig, ihn bei allen wieder gutzumachen.

9. Schritt
Wir machten bei diesen Menschen alles wieder gut – wo immer es möglich war -, es sei denn, wir hätten dadurch sie oder andere verletzt.

10. Schritt
Wir setzten die Inventur bei uns fort, und wenn wir Unrecht hatten, gaben wir es sofort zu.

11. Schritt
Wir suchten durch Gebet und Besinnung die bewusste Verbindung zu Gott – wie wir Ihn verstanden – zu vertiefen. Wir baten Ihn nur, uns Seinen Willen erkennbar werden zu lassen und uns die Kraft zu geben, ihn auszuführen.

12. Schritt
Nachdem wir durch diese Schritte ein spirituelles Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an Alkoholiker weiterzugeben und unser tägliches Leben nach diesen Grundsätzen auszurichten.

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